FIKTION der WIRKLICHKEIT

FIKTION
der
WIRKLICHKEIT

 

von SIR D. Smith

In letzter Minute fuhr sie auf den zugewiesenen Parkplatz und quetschte ihren Wagen auf den ersten freien Platz.

Kaum hatte sie den Motor abgestellt, piepte ihr Handy.

SIR
Wie üblich in letzter Minute, Sklavenmädchen.
Nun beeil dich, ich warte.

Sie musste grinsen. Also doch – er hatte das selbe Zimmer wie bei ihrem ersten Treffen gebucht, von der riesigen Glasfront der Suite konnte er den Parkplatz sehen. Das war es also, nun war sie sich sicher, was er heute mit ihr vorhatte. 

Ein wenig ärgerte sie sich über ihn, war doch die Suite zwar groß aber nicht so sonderlich schön gewesen, dafür aber um so teurer und ein Doppelzimmer hätte es ja durchaus auch getan. Aber so war er eben manchmal, sie sollte sich darüber eigentlich keine Gedanken machen.

Wie falsch sie lag, wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Eilig stieg sie aus dem Wagen, steckte ihr Handy in die Handtasche und schloss ab.
Der kalte Wind blies ihr ums Gesicht, als sie die Stufen zur Strasse hochstieg. Sie sah ihn schon von der vorletzten Stufe aus. Er stand bei dem Fussgängerüberweg, mittig auf dem Bürgersteig, in seiner schwarzen Jeans, einem schwarzen Hemd und seiner grauen Lederjacke. In der linken Hand hielt er ein in kitschigem rosa Geschenkpapier eingepacktes Päckchen mit einer farblich total unpassenden roten, überdimensionierten Schleife.  Er lächelte ihr entgegen.

»Hey.«

»Na Sklavin, wie immer in letzter Minute aber immerhin am richtigen Ort – wobei ich wetten würde, dass Du eigentlich ins Hotel gehen wolltest, stimmt`s?«

»Ich komme doch immer auf die Minute. Und ja, wahrscheinlich wäre ich ins Hotel.«

Er lachte.
»Na, da wirst Du ja heute noch die eine oder andere Überraschung erleben. Fiktion ist Wirklichkeit, Wirklichkeit ist Fiktion. 

Und jetzt? Was meinst Du, wo wir jetzt hin gehen?«

Darüber hatte sie sich wirklich noch keine Gedanken gemacht, spontan würde sie sagen ins Hotel oder… Langsam dämmerte ihr es.

»Essen?«

»Genau, gut erkannt, kleines Sklavenmädchen!«

Er nahm sie bei der Hand und sie schmiegte sich an ihn. Ihr Weg führte sie die Strasse hinunter, weg vom Hotel, zu dem Restaurant ihres ersten Dates.
Das war jetzt irgendwie zu einfach dachte sie bei sich, das sieht ihm noch nicht so ganz ähnlich.

*

Wie sie feststellen durfte, hatte er ihnen einen Tisch reserviert, im Obergeschoss, wie beim ersten mal.

Nachdem er die Getränke und Vorspeisen bestellt hatten – einen doppelten Wodka hatte er ihr nicht erlaubt, aber ein Glas Rotwein – legte er das Päckchen vor ihr auf den Tisch.
Die umsitzenden Gäste bemühten sich, unauffällig zu gaffen, fielen damit um so mehr auf und gaben ihr das Gefühl, von allen im Raum beobachtet zu werden, wie sie sorgsam versuchte, das Geschenkpapier möglichst grazil zu entfernen.

Unter dem hässlichen Papier befand sich ein schlichter Karton, dann Verpackungsmaterial, von dem ihr ein Teil auf den Boden fiel.

Sein Grinsen wurde immer breiter, je näher sie ihrem Geschenk kam. Nein, das trug nicht wirklich dazu bei, sie zu beruhigen. 

Ganz unten unter all dem Verpackungszeug ertastete sie es, bevor sie es sah, zog es vorsichtig heraus und stellte es vor sich auf den Tisch. Ob sie laut loslachen sollte oder sich eher schämen wusste sie noch nicht.

Vor ihr stand ein nagelneuer Hundenapf aus Keramik und Edelstahl. Säuberlich bedruckt war in grossen Buchstaben »SKLAVIN« auf dem Napf zu lesen.

Die Gäste an den umliegenden Tischen gafften nun unverhohlen, er lachte laut und die Kellnerin brachte die Vorspeise.

»Danke, ich nehme ihnen das ab« sagte er freundlich zur Bedienung und nahm beide Teller.

Die Kellnerin warf noch einen verdutzten Blick auf den Hundenapf auf dem Tisch, erinnerte sich dann aber an das volle Lokal und die Bestellungen, die darauf warteten, von ihr ausgetragen zu werden und entschwand, ohne ein Wort zu verlieren.

»Nun Süsse, Du hast ja bei unserem ersten Besuch hier förmlich darum gebettelt, aus einem Napf fressen zu dürfen, bitte, nun hast Du einen eigenen Napf ganz für dich alleine und hier…« er leerte ihren Teller in den Napf »hast Du dann auch schon mal deine Vorspeise. Guten Hunger.«

In aller Seelenruhe legte er sich seine Serviette auf den Schoss und begann, fröhlich grinsend, seine Vorspeise zu verzehren.

BDSM Geschichte – SCHMERZBLIND Teil 2

SCHMERZBLIND

Teil II

von

SIR D. Smith

 

Sie konnte förmlich spüren, wie der Mann hinter ihr stehen blieb. Hörte seinen Atem, hörte, wie er sie langsam umrundete. Dann blieb der Fremde direkt vor ihr stehen. Zu ihrem Unwohlsein mischte sich ein Hauch von Angst. Was, wenn dieser Unbekannte sie nun berühren würde? Ihrem Herrn würde das sicherlich nicht gefallen und ihr noch weniger.

Die Sekunden kamen ihr wie Stunden vor. Unwillkürlich spannte sie sich an und hob den Kopf, unfähig, etwas zu sehen. Mit den blinden Kontaktlinsen konnte sie nicht einmal Lichter oder Umrisse erkennen.

Für sie endlose Minuten später entfernte sich die Person wieder und liess sie zurück. Gefangen im Dunkeln. Die Schmerzen, die die Klammer ihr schenkten, wurden immer heftiger. Gerne würde sie diese abnehmen, aber das oblag ihr nicht.

*

Sein Blick schweifte zum wiederholten Male über ihren Körper. Sie war inzwischen etwas angespannt. Die Ungewissheit und die anderen Gäste bereiteten ihr nicht nur Freude. Er spürte, wie sie gegen den Drang ankämpfte, sich die schmerzende Klammer von ihrem Nippel zu ziehen. Einer der anderen Herren hatte sie genauer in Augenschein genommen, was ihr wenig behagte. Etwas ängstlich wirkte sie jetzt, wie sie da so kniete. Eigentlich sollte er ihre Wartezeit beenden. Er überlegte kurz, entschied sich aber dagegen. Warten war etwas, was sie noch üben musste. 

Sie wartete nicht gern. 

Ein wenig Training würde ihr gut tun.

Lächelnd verliess er seinen bequemen Cocktailsessel und schlenderte gemütlich an seiner wartenden Sklavin vorbei in Richtung Halle, um sich erst einmal ein Glas Wein zu holen. Ihr Zusammenzucken erfreute ihn, während er an ihr vorüber ging. Auf dem Rückweg würde er ihr mit der Reitgerte einen leichten Striemen auf den Rücken malen und dann erst einmal in aller Ruhe seinen Wein trinken, während er sich an ihrem Warten ergötzte. Unwillkürlich musste er lächeln. Da kniet sie, blickte ihn die ganze Zeit direkt an, ohne ihn zu sehen.

Ihre Schönheit liess ihn Stolz fühlen. Stolz, dass sie die Seine war, ihm gehörte und demütig hier vor ihm kniete. Ihr langes Haar zu einem Zopf geflochten, gekleidet nur in etwas durchsichtigen Tüll. Sie wusste nicht so recht, was sie erwartete, gab sich aber dennoch vertrauensvoll in seine Hände. Liess sich führen und opferte ihm all ihre Hingabe. 

Blind und wartend, ohne Befehl. 

Hart schlug er mit der Gerte zu. Härter, als er das ursprünglich gewollt hatte. Sie schrie auf und wankte leicht nach vorn. Ihr Rücken erblühte augenblicklich unter dem Schlag. Seine Lust war längst erwacht.

Er ergötzte sich noch einen Moment an der Schönheit ihres Rückens, dann streichelte er ihr sanft übers Haar. Er beugte sich zu seiner Sklavin hinab und streichelte ihr sanft über die Wange.

Hier, ich hab Dir etwas zu trinken mitgebracht.

Bedächtig führte er ihre Hand an den mit Wein gefüllten Napf, den er vor ihr auf den Boden gestellt hatte.

Prost! Und nicht weglaufen. 

Leise lachend kehrte zu seinem Cocktailsessel zurück, voller Vorfreude auf das Schauspiel, welches sich ihm jetzt bieten würde. Der Anblick seiner Sklavin zum Wein war etwas, was er mehr als nur genoss. Um einiges schöner war es, wenn sie dabei noch aus ihrem Napf trank. Am liebsten hätte er sich jetzt noch eine gute Zigarre angemacht. 

*

Seine unverkennbaren Schritte näherten sich ihr und ihr Herz machte einen kleinen Sprung. Endlich! Das Warten hatte ein Ende. 

Sie rückte sich selbst zurecht, bemüht, möglichst gut für ihn auszusehen. Die Schultern leicht zurück, Spannung auf die Oberschenkel, er war schon ganz nah. Gleich würde er vor ihr stehen bleiben, ihr vielleicht sanft über den Kopf streicheln. Sie auffordern, aufzustehen. Ihre Knie schmerzten von dem harten Boden. Die Klammer brannte sich in ihren Nippel. Ob der nicht langsam blau wurde? Vielleicht würde er ihr auch eine kräftige Ohrfeige geben, bevor er sie aus ihrer Warteposition entliess. Sie streckte den Hals voller Vorfreude. 

Die Reitgerte hatte er dabei. Nicht gerade ihr am meisten geliebtes Spielzeug. Sie verursachte einen brennenden, stechenden Schmerz. Jetzt war er bei ihr. Sie spürte ihn neben sich, lauter, als sie seine Schritte hörte. Beinahe hätte sie etwas gesagt, beherrschte sich aber. Reden, das war ihr verboten, so lange er sie nicht ansprach oder eindeutig dazu aufforderte. 

Langsam und ohne Hast entfernte er sich von ihr. Fassungslos blieb sie zurück auf dem kalten Boden. Sie konnte sich doch nicht getäuscht haben. Sie war sich sicher, dass er es war. Warum war er wortlos an ihr vorbei gelaufen, hatte sie nicht einmal berührt? Kein Wort, kein Befehl. Die Dunkelheit holte sie wieder ein. Irgendwo schrie eine Frau. In ihrer Nähe klatsche eine Peitsche auf nackte Haut. Sie versuchte, sich das Paar vorzustellen, welches sich irgendwo rechts von ihr mit lauten Schlägen zu vergnügen begonnen hatte. Ihre Konzentration versagte. 

Wo war ihr Herr? Wie lange würde er sie noch allein lassen?

Eine Unendlichkeit später hörte sie wieder den vertrauten Klang seiner Schritte. Diesmal musste er zu ihr kommen, sie zu sich holen, sie mitnehmen. Ihre Knie pochten bereits vor Schmerzen, ihre nackten Füsse wurden langsam kalt. 

Jetzt, er stand bereits hinter ihr, jetzt würde er sie ansprechen. Statt eines Wortes peitschte die Gerte über ihren Rücken. Der Schmerz durchzuckte sie wie ein Blitz, der Schlag brannte nach und liess sie sich reflexartig nach vorne krümmen.

Hier, ich habe Dir etwas zu trinken mitgebracht.

Seine Stimme wärmte sie, liess sie das Brennen auf ihrem Rücken fast vergessen. 

Trinken? Er führte ihre Hand nach vorne, legte sie auf etwas, was anscheinend vor ihr auf dem Boden stand. Vorsichtig tastend erfühlte sie sie vertraute Form ihres Napfes. 

Prost! Und nicht weglaufen.“ 

Sein leises Lachen folgte seinen sich entfernenden Schritten, verebbte in Stille und hinterliess nur einen winzigen Lichtpunkt in ihrer Dunkelheit. 

Sie war wieder allein, aber sie hatte einen Befehl. Mit beiden Händen umfasste sie ihren Napf und beugte sich bedächtig nach vorne. Es war gar nicht so einfach, blind aus einem Napf zu trinken. Von irgendwo würde er ihr jetzt zusehen, sich an ihrem hochgereckten Arsch erfreuen und vermutlich auch daran, wie sie jetzt unbeholfen zu trinken versuchte. Immerhin, der Wein schmeckte fantastisch. Was dachten die Hotelangestellten wohl, wenn ihnen jemand einen Napf auf den Tresen stellte und ihn mit Wein gefüllt haben wollte? Sie schob den Gedanken beiseite und konzentrierte sich wieder auf den Napf. Wenn sie den Arsch zu weit nach oben nahm, würde man von hinten bis zu ihren Mandeln sehen können. Der Gedanke erzeugte augenblicklich Unbehagen. Es fühlte sich nicht so an, als würde ihre „Bekleidung“ viel von ihr verdecken. Eigentlich spürte sie gar keinen Stoff auf ihrem Hintern. Sie nahm noch eine Zunge vom Wein. Ihr Kopf schrie nach ihrem Herrn.

Es gab nicht viele Veranstaltungen, auf denen er seine Sklavin so sitzen lassen würde. In diesem Schloss, auf diesem Event war er sich sicher, dies verantworten zu können. Unter den Paaren herrschte entsprechender Respekt und keiner würde sich ohne seine Erlaubnis an seinem Besitz vergreifen. Oft genug war das ja eher so, dass man aufpassen musste, um nicht auf einmal fremde Hände auf den Sklavinnen zu entdecken. Single-Herren gab es hier nicht, was allein schon wesentlich zu einer angenehmen Gesamtatmosphäre beitrug. 

Der Wein war trocken, mit wunderbarem Bouquet. Nur übertroffen von dem Anmut, mit dem seine Sklavin in einigen wenigen Metern Entfernung auf dem harten Boden kniete und ihren Napf ausleckte. Anmut, die nach der langen Zeit des Wartens zu bröckeln begann. Allerdings musste man es erst einmal schaffen, anmutig aus einem auf dem Boden stehenden Napf zu trinken. Blind. Nackt. Na ja, immerhin so gut wie nackt.

Er sah das leichte Zittern ihrer Hände und spürte ihr Unwohlsein, so wie er seine Lust spürte. Es war Zeit, sie zu erlösen.

»Aufstehen, Sklavin.«

Sein Tonfall war sanft, aber bestimmt. Sie reagierte augenblicklich und erhob sich, stolz mit einem Hauch von Trotz, wie es in ihrer Natur lag. Mit gesenktem Kopf, wie ihre Stellung es ihr befahl. Ihre Knie schmerzten und sie zitterte leicht. Mit einem leichten Ruck entfernte er die Klammer von ihrem Nippel, geilte sich an dem Schrei auf, den sie dabei ausstiess. 

Er betrachtete ihren Körper, während er sie langsam umrundete, den Anblick ihrer Schönheit von allen Seiten genoss, um dann hinter ihr stehen zu bleiben.

»Du bist wirklich ein wunderschönes Mädchen. Das macht mich sehr, sehr stolz. Ich weiss ja, wie gerne Du wartest.“ 

Sie brauchte ihre Augen nicht, um sein Grinsen zu sehen.

„Nachdem Du jetzt brav auf mich gewartet hast, freue ich mich wirklich sehr darauf, Dich ganz nah bei mir zu haben…«

Seine Worte zogen durch ihren Kopf, die Erleichterung und seine Nähe wärmten sie. Sie würde alles für ihn tun, wenn er sie nur nicht wieder allein irgendwo zurück liess. Ihre Hand tastete nach ihm, fand ihn in der Dunkelheit und wollte ihn einfach nur festhalten. Ihn nie wieder los lassen.

Seine Hand schloss sich um die ihre und er führte sie weg vom Ort ihres Wartens in eine weitere blinde Ungewissheit.

*

»Beine auseinander.« befahl er. Sanft, aber lauter als er sie sonst ansprach. Oder kam es ihr nur so vor? Schärfte die sie umfangende Dunkelheit ihr Gehör so weit, dass ihr seine Stimme nun lauter vorkam? 

Auf jeden Fall war da ein Unterton, der sie anmachte. Eine gewisse Schärfe, etwas, was jeden Widerspruch im Keim erstickte. Etwas, was sie zusätzlich erregte.

Unsanft stiess er ihre Füsse weiter auseinander. Sie hörte das verführerische Klicken der Fussfesseln, die an den Strafbock fixiert wurden. Sie spürte seine beginnende Erregung, als er ganz dicht hinter sie trat und ihr einen leichten Schlag auf ihre Fotze gab. 

Das kleine Sklavenfötzchen war tatsächlich schon nass, er bemerkte es mit einem Lächeln und gönnte sich noch einen Moment, um ihre Erregung mit seinen Fingern zu befühlen. Was für ein gieriges kleines Mädchen.

»Hände nach vorne, und wenn es möglich ist, das Ganze jetzt, nicht übermorgen.«

Sie zuckte unter der Härte seiner Stimme zusammen und streckte die Hände nach vorne, den Kopf auf dem Bock und die Wange an das kühle Leder geschmiegt.

Er befestigte die Handfesseln an den dafür vorgesehenen Ösen, prüfte den festen Sitz. Nein, da kam sie nicht raus, selbst seine kleine Houdinisklavin würde sich daraus nicht befreien können.

Er umrundete langsam den Strafbock, betrachtete seinen Besitz, wie sie da halb lag, halb stand, in voller Geilheit, erwartungsvoll und unfähig, zu entkommen.

Bedächtig nahm er die Reitgerte, die er vorübergehend auf ihrem Rücken abgelegt hatte. Er streichelte zärtlich ihre Schenkel und ihren Arsch. 

Beine hatte sie, endlose Beine, mit einem sanften Übergang in den hübschesten kleinen Arsch, den er sich vorstellen konnte.

Seine ersten Schläge auf ihre Oberschenkel waren fest, fordernd, aber ohne echte Härte. Sie zuckte leicht, während sich eine leichte Rötung unter der Gerte ausbreitete. Zaghaft wie eine erblühende Rose im Frühling tasteten sich die ersten Striemen über ihren Arsch.

Bei den nächsten Schlägen erhöhte er die aufgewandte Kraft ein wenig, nur ein bisschen, um sie langsam daran zu gewöhnen. Viele Schläge waren es nicht, vielleicht sechs oder sieben, bevor er die Gerte sinken liess und nochmals die Erregung zwischen ihren Schenkeln prüft.

»So ein wenig leichter Schmerz macht dich schon so geil? Hab ich Dir eigentlich erlaubt, Deine Fotze so gierig tropfen zu lassen?«

Sie antwortete nur mit einem leisen Stöhnen der Lust, reckte gierig ihren kleinen Arsch in seine Richtung.

Von den Klammern wählte er zuerst 2 mit einer niedrigen Härte aus. Bedächtig platzierte er die Erste an ihren äusseren Schamlippen, spreizte ihr kleines Fötzchen einseitig auf. Seine Sklavin quittierte das Anbringen der Klammer mit einem deutlichen Jammern. 

Herrlich. 

Die zweite Klammer platzierte er auf der anderen Seite ihrer nassen Pussy, die ihn nun in lustvollem Pink anlächelte. Offen und einladend.

Sie wimmerte leise, beherrscht, voll des unterdrückten Schmerzes, den ihr die Klammern schenkten. Er freute sich schon auf die nächsten Beiden. Doch das hatte Zeit, die Klammern liefen ihm nicht weg und die Sklavin konnte es auch nicht tun.

Scham mischte sich in ihr Wimmern, ihr war wohl bewusst geworden, dass sie hier stand, angekettet, mit gewaltsam gespreizter Fotze. Wenn man so wollte öffentlich zur Schau gestellt. Sie konnte nicht wissen, was sich hinter ihr abspielte, ob ihre Pussy eine Wand anlachte oder in einen offenen Raum mit dutzenden Zuschauern. Das Wimmern wurde leiser, sie besann sich ihrer Stärke. Ihr Stolz gewann die Oberhand und liess sie verstummen. 

Die Gerte fühlte sich gut an in seiner Hand. Langsam liess er sie an ihren Schenkeln entlang wandern, strich ihr über den Rücken, genoss das ängstliche Zucken ihres Körpers. Dann holte er aus und zog ihr die Reitgerte mit Wucht über den Rücken, hinterliess einen tiefroten Streifen auf dem gepeinigten Fleisch und ergötzte sich an ihrem schrillen Schrei. In schneller Folge schlug er wieder zu, drei kräftige Schläge gruben sich in ihren Rücken, hinterliessen eine tiefe Rötung mit leicht blutigen Enden. Ihr Schreien wurde zu einem Winseln, das sich wieder verstärkte, als er mit der Gerte an den Klammern zu spielen begann.

Sie zuckte vor Schmerzen, wand sich in ihren Fesseln.

»Na na, Kleines, Du kannst dich weder befreien noch weglaufen. Du kannst nur da liegen und ertragen. Und ich weiss, Du erträgst es für mich.«

Seine Finger bahnten sich ihren Weg ins Zentrum ihrer Lust und er genoss es eine Weile, sie mit der ganzen Hand zu ficken, was ihre nasse Fotze jubeln liess und den Schmerz der Klammern um ein Vielfaches verstärkte. Lustvoll stöhnte sie, während ihr Saft zwischen seinen Finger herabrann. Es war Zeit. Zeit für die nächsten beiden Klammer. 

Seine Hand zog er langsam und genußvoll aus ihr heraus, griff sich die nächsten Klammern und befestigte diese unter ihrem lauten Winseln in der Nähe ihrer Klitoris. So, dass die Vorhaut gespreizt wurde und der kleine Knopf aus Fleisch, der seiner Sklavin so viel Lust bereitete, sich ihm offen entgegenstreckte. Kurz beugte er sich hinab und umspielte ihn mit seiner Zunge, während er dem Schluchzen lauschte, das auf die neuen Klammern gefolgt war und jetzt langsam wieder in lustvolles Stöhnen überging. Schmerz und Lust komponierten ihr eigenes Requiem.

Er versank in dem Moment aus Ton und Geschmack, Schmerz und Lust, dann besann er sich und zog ihr die Gerte über den Arsch. Dieses mal schlug er kraftvoll zu, ein einziges Mal nur, einen blutigen Streifen quer über ihren Hintern hinterlassend. Immer weiter versank er in seinen den Rausch, den nur ihr Schmerz und ihre Hingabe hervorzurufen in der Lage waren.

»Das machst Du gut. Ich liebe es, wenn Du weinst.«

Drei weitere Schläge hinterliessen blutige Spuren auf ihrem Rücken und sie weinte leise. Eigentlich hatte sie an Schmerzen erst einmal genug, aber sie würde es weiter ertragen. Nur für ihn. Er war allein durch ihren Anblick hart. Wie sie da vor ihm lag, gefesselt und gefangen im Schmerz, den sie nur für ihn ertrug. Für ihn, weil er es sich wünschte.

»Dann lass mich mal schauen, wie sich die nasse Fotze da von innen anfühlt.«

Er öffnete seine Hose und führte seinen Schwanz in ihr nasses Loch, zog ihre Pussy an den Klammern auseinander und stiess tief in sie vor, während sie laut schrie. Langsam fickte er sie, genoss jeden Stoss, jeden Millimeter des Weges. 

Seine Erregung explodierte bereits nach kurzer Zeit und er wichste auch den letzten Tropfen auf ihren gezeichneten Arsch.

Heftig atmend steckte er seinen Schwanz zurück in die Hose. Es war jetzt an der Zeit für die nächsten beiden Klammern.

Ihr Körper zuckte noch von seinen Stössen auf dem Strafbock. Ihr Arsch bettelte förmlich um weitere Zuwendung, die geile enge Fotze tropfte vor sich hin und sehnte sich nach einem erlösenden Orgasmus. Aber den würde er ihr noch lange verwehren.

Sorgsam und mit viel Liebe brachte er die nächsten beiden Klammern neben den Ersten an. Ihr Schluchzen war inzwischen lauter geworden, sie heulte und versuchte, ihr Becken weg zu drehen, doch er hielt sie erbarmungslos fest, bis die Klammern zuschnappten.

»Sir, bitte bitte bitte nicht bitte«

Ihr betteln und flehen geilte ihn auf, er wurde schon wieder hart. Sie weinte weiter, während sie ihn anflehte, die Klammern zu entfernen.

»Ich weiss, dass Du es für mich ertragen wirst.« flüsterte er ihr ins Ohr.

 

ENDE

 

Nächste Woche gibt es pünktlich zum Donnerstag eine neue, erotische Kurzgeschichte. Natürlich wieder hier bei WORTE & PEITSCHE im Blog.
Wenn Du bis dahin noch was zum Spielen suchst – dann jetzt aber mal auf in unseren SHOP! Wir haben zwar keine Kontaktlinsen, aber Augenbinden und jede Menge fesselndes Spielzeug für Dich bereit gelegt.

BDSM Geschichte – SCHMERZBLIND

SCHMERZBLIND

von SIR D. Smith

 

TEIL 1

*

Nächte in einem Schloss, noch dazu einem mit ausgedehnten Spielmöglichkeiten, waren immer etwas ganz Besonderes.
Die Schlossanlage bot einem nicht nur eine fantastische Kulisse für das eine oder andere Foto. Er freute sich auch schon darauf, mit seiner Sklavin einen kleinen Rundgang zur körperlichen Ertüchtigung – neudeutsch als Jogging bezeichnet, Laufen reicht ja heute nicht mehr – an der Leine zu unternehmen. Vielleicht würde er sie auch im schönen Licht der herbstlichen Mittagssonne im Schlossgarten anbinden, um seiner Lust mit ein paar liebevollen Schlägen auf ihren sich windenden Körper Ausdruck zu verleihen. Die Singletail wartete in seiner Reisetasche geduldig auf ihren Auftritt, sein Schwanz wollte von Geduld bei dem Gedanken eher nichts wissen.

Doch das war die Melodie des morgigen Tages, heute gab er sich der Vorfreude auf die Spielnacht in den liebevoll dekorierten und mit allerlei erotischem Mobiliar ausgestatteten Räumlichkeiten des Schlosses hin.

*

Anmutig und mit dem ihr eigenen Stolz kniete seine Sklavin in der Mitte des Raumes. Gekleidet in zarte Haut strahlte ihre schlanke Gestalt ihm entgegen. Ihre Hände ruhten artig auf den nackten Knien, die Augenbinde war nicht mehr als ein effektvolles Accessoire. Blind machten sie die weissen Kontaktlinsen, die zu tragen er ihr befohlen hatte. Er bemerkte ein leichtes Schaudern, welches über ihren Körper kroch. Sie wusste nicht, was passieren würde. Sie hatte nur den Befehl, hier zu verharren. Schweigend. Auf ihn zu warten. In ihrer eigens erschaffenen Dunkelheit.

Spielzeug hatte er heute Abend nicht viel dabei. Für dieses Spiel wählte er eine schlichte Reitgerte und die Klammern. Einfache Klammern aus Holz, umwickelt mit einem speziellen Gummiband. Die Wirkung lies sich damit sehr fein abstimmen. Je straffer das Gummiband um die Klammer gewickelt wurde, umso stärker der Druck, umso fordernder der Schmerz.

Zusätzlich hatte er heute noch einen Lederriemen in der Tasche. Ein weiteres, sehr einfaches, aber ausgesprochen schmerzhaftes Spielzeug, das zudem noch wunderschöne, harte Spuren auf dem Körper hinterließ.

Der Spielbereich war gerade so dunkel, dass es einem das gute Gefühl der Geborgenheit vermittelte, und gleichzeitig hell genug, um die Beobachtung anderer Paare zu erlauben. Verschiedene Lichtquellen gaben dem Raum eine erhabene, noble Atmosphäre, die von den hohen, dunkel getäfelten Wänden noch unterstrichen wurde.

Er wollte sich an ihr ergötzen, ihre Reaktion in sich aufsaugen. Vom ersten Winseln bis zum letzten Schrei. Um dies alles noch zu verstärken, hatte er ihr heute Dunkelheit befohlen. Einen der wesentlichen Sinne aus dem Spiel nehmen hieß, die anderen Sinne zu verstärken. Doch das passierte nicht von jetzt auf gleich, vielmehr erforderte es ein wenig Vorlaufzeit.

*

Sie war ein braves Mädchen. Zumindest gab sie sich alle Mühe, eines zu sein. Natürlich schaffte sie es nicht immer, schlug von Zeit zu Zeit über die Stränge, widersetzte sich durchaus auch einmal. Letzteres genoss er zum richtigen Zeitpunkt.

Wie sie jetzt da so kniete, in sich gekehrt und ganz bei sich, ohne Licht und ohne weiteren Befehl, erstrahlte sie für ihn geradezu vor Stolz und Verletzlichkeit.

Sein Ziel war seine Lust, genährt von ihrem Winseln, ihrem Weinen. Angetrieben durch ihre sanften Schreie, wenn der Schmerz sie traf und ihren Körper mit jedem Schlag weiter erregte. Ihr Anblick, wenn sie sich vor ihm wand und versuchte, mit triefender Pussy davon zu kriechen. 

Ihr Blick, wenn sie zu ihm aufsah, lächelnd vor Lust und weinend vor Schmerzen. 

Er war immer noch verliebt in das entstehende Bildnis, wenn die Striemen begannen, auf ihrer Haut zu erblühen wie zarte Rosen in der Frühlingssonne. Langsam, Schlag für Schlag ein Gemälde erschaffend, lustvoll wie die Lust selbst. Seine Male auf Ihrem perfekten Körper, ein niemals vollendetes Abbild seiner Gier.

Am allermeisten genoss er ihre Hingabe, ihre Aufopferung. Die Momente, in denen der Schmerz genug für sie war, sie ihn aber weiter ertrug, erregt nur durch seine Lust.

Das liebte er an seiner Sklavin am meisten, auch wenn er es ihr mit diesen Worten nie gesagt hatte. Noch nicht. Vielleicht später, an einem anderen Zeitpunkt ihrer Reise.

*

Der Boden unter ihren Knien war hart und kühl. Viele Geräusche gab es nicht in ihrem Gefängnis aus Dunkelheit. Einige Schritte hörte sie kommen und gehen. Ihr Herr war bislang nicht dabei. Die einzelne Klammer, die er an ihrem Nippel platziert hatte, schmerzte. Ohne Anweisung, ohne seine Nähe fühlte sich die Dunkelheit verloren an. 

Sie wusste, dass sie sich in einem der Spielräume befand. Damit endete ihr Wissen um ihren Aufenthaltsort auch schon. Sie kniete nur hier auf diesem kalten Boden, gefesselt von seinem Befehl, gefangen im Dunkel.

Nach der Lesung war sie ihm aufs Zimmer gefolgt, wo sie sich duschen und neu schminken durfte. Er inspizierte im Anschluss ihren Pflegezustand nach einem festgelegten Ritual, das er ihr beigebracht und mit ihr eingeübt hatte. Auch heute fühlte sie sich dabei wieder auf wohltuende Weise erniedrigt. Besonders bei dem Teil, an dem sie sich bücken und ihm ihre gespreizte Arschfotze zeigen musste. Eine liebevolle und zugleich schallende Ohrfeige später befahl er ihr, die Kontaktlinsen einzusetzen und machte sie damit zu seiner blinden Gespielin. Ausgeliefert und fest durch Vertrauen an ihn gebunden.

Er half seiner blinden Sklavin in den – so vermutete sie zumindest dem Gefühl auf ihrer Haut nach – Hauch eines Nichts von einem rückenfreien Kleid. Gerade einmal ihre Brüste umspannte ein hauchdünner und sicherlich durchsichtiger Stoff, die Nippel waren ebenso frei zugänglich wie ihre Pussy. Sie war sich sicher, dass er es extra gekauft hatte. Unbekannt fühlte es sich an auf ihrer nackten Haut. Unterwäsche war ihr nicht erlaubt, aber das hatte sie auch nicht erwartet. Wenn sie ehrlich war, hätte sie auch keine tragen wollen. Ihre massgefertigten Lederfesseln schlossen sich um ihre Hände und Füsse, das breite Spielhalsband schmückte ihren schlanken Hals und kennzeichnete sie deutlich als seinen Besitz. Schuhe durfte sie heute keine tragen. 

Sprechen ist Dir heute Nacht nur erlaubt, wenn ich Dich dazu auffordere. 

Seine Stimme war leise und zärtlich, seine Hand strich ihr über die leicht gerötete Wange. 

Dann wollen wir mal los. 

Er ergriff ihre Hand und legte sie auf seinen Arm. 

Oh, da habe ich doch ein kleines Detail vergessen. 

Sie spürte, wie er sich zu ihr drehte. Seine Hand ergriff ihre linke Brustwarze, quetsche kurz ihren Nippel. Der Schmerz signalisierte ihr eindeutig, dass er eine  Klammer platzierte. Eine einzelne Klammer, eine von seinen Klammern. Schmerz zuckte durch ihre Brust und verteilte sich in ihrem Kopf.

Jetzt haben wir ein perfektes Partyoutfit.

Dann hatte er sie aus dem Zimmer und die große Treppe hinunter geführt. Der Teppich war weich unter ihren nackten Füssen. Langsam, Stufe für Stufe näherten sie sich der großen Halle. Trotz völliger Blindheit schritt sie sicher neben ihm her, hielt sich fest an seinem Arm, völlig auf seine Führung vertrauend. Von der Treppe aus waren sie nach links abgebogen. Dort begannen die Spielbereiche, sie erinnerte sich deutlich.

Sie war sich sicher, dass er in ihrer Nähe stehen und sie beobachten würde. Angestrengt horchte sie, versuchte, ein bekanntes Geräusch zu erhaschen. Irgendwo stöhnte eine Frau leise und lustvoll. 

In ihrem Kopf erwachte die Szene zum Leben. Eine schlanke, blonde Sklavin mit sehr straffen, grossen Brüsten lag über einem Strafbock. Hinter ihr stand ihr Herr. Sanft, fast zärtlich schwang er den Flogger. Jedesmal, wenn das Lustwerkzeug ihren entblößten Arsch traf, stöhnte sie leise. Die Frau klammerte sich an den Bock und reckte ihrem Herrn den Arsch entgegen. Nach jedem Schlag streichelte der Herr im schwarzen Anzug ihren Arsch und ihr kleines, nasses Fötzchen. Dann schlug er sie wieder, langsam und ohne Hast, aber mit zunehmender Intensität. Ihr Arsch begann, sich rot zu färben. 

Schritte, ganz nah bei ihr, rissen sie aus ihrer geräuschuntermalten Fantasie. Sie legte den Kopf ein wenig schief. Nein, das war nicht ihr Herr. Die Schritte kamen direkt auf sie zu. Zielstrebig klangen sie, doch ohne Hast. Schwere Schritte auf flachen Sohlen, ohne Zweifel einer der männlichen Gäste. 

 

Nächste Woche gibt es pünktlich zum Donnerstag den zweiten Teil. Natürlich wieder hier bei WORTE & PEITSCHE im Blog.
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BDSM Geschichten kostenlos

BDSM Geschichten – jede Woche neu!

Morgen geht es los! BDSM Geschichten kostenlos für Euch!

Nachdem ich es ja einfach nicht schaffe, auf meiner Website (Sir-D-Smith.de) regelmässige Updates und BDSM Geschichten im Blog zu schreiben, mache ich das nun hier. In meinem BDSM Shop. Und zwar kostenlos für Euch.
Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne BDSM Geschichten schreiben würde – es ist einfach so, dass mir zeitweise einfach die Zeit zum Schreiben fehlt. Da fehlt mir dann ein wenig die „Motivation„, neben all den Dingen, die ich hier beruflich und nebenberuflich zu erledigen habe, noch Worte aufs Papier zu onanieren. Das wiederum belastet mich dann, denn die Worte wollen raus. Müssen raus. Es macht mich fertig, wenn sie nicht den Weg aus meinem Kopf finden. Schreiben ist eine Passion, eine Sucht. Somit verbinde ich nun das Eine mit dem Anderen – sozusagen onaniere ich nebenberuflich.

BDSM Geschichten kostenlos

Ja, kostenlos. Kostenlos heisst kostenlos. Natürlich auch unabhängig von einem Einkauf im BDSM Shop WORTE & PEITSCHE. Versteht mich bitte nicht falsch – ich freue mich sehr, wenn ihr in meinem Shop etwas bestellt. Aber es ist keine Bedingung, um hier an meinen BDSM Geschichten teilhaben zu können.

Da wir das jetzt, wie ich denke, geklärt haben, ein kurzer Ausblick. Die BDSM Geschichten, die ich hier veröffentlichen werde, sind natürlich allesamt der Rubrik Kurzgeschichten zuzuordnen. Jede Woche wird eine neue Geschichte oder ein neuer Teil einer Geschichte erscheinen. Hier im Blog, dem ihr dann vielleicht mal einen Platz in euren Bookmarks einräumen solltet. Die BDSM Geschichten haben hier eine eigene Kategorie, aber das wird euch automatisch angezeigt.

Ein paar Einschränkungen gibt es natürlich, aber keine, die ich mir ausgedacht habe. Was man frei im Internet veröffentlicht, kann natürlich nicht ganz so „hart“ sein wie in gedruckter Form. Irgendwo schreit sonst bestimmt jemand „BÖSE PORNOGRAFIE“ und hetzt einem einen Anwalt auf den Hals. Oder etwas ähnliches. Also werde ich mich gezwungener Maßen ein ganz kleines Wenig mäßigen müssen. Ungern, aber was muss. Was das jetzt nicht muss, ist euch die Vorfreude nehmen. Oder euch gar Angst machen. Meine BDSM Geschichten, die hier veröffentlicht werden, beinhalten das feine Spiel mit Dominance and Submission, Schläge, Knebel, Sperma und mit Sicherheit auch jede Menge anderer Freuden, nach denen ihr ja so gelüstet. Ich bleibe mir in meinen BDSM Geschichten treu. Aber Jugendschutz ist ja auch durchaus wichtig.

Wir fangen an einem Donnerstag an und machen dann jeden Donnerstag weiter. Im schlimmsten Fall quäle ich euch also mal mit einer Woche Wartezeit, bis ihr erfahrt, wie die BDSM Geschichte weitergeht. Quälen liegt mir, gebe ich ja zu.

Und nun bleibt schön auf Morgen gespannt. Sagt es vielleicht sogar weiter oder teilt den Link zu den BDSM Geschichten. Es würde mich sehr freuen.

Nicht herzlich aber von Herzen

SIR D. Smith